Fallstudie für Storenbetriebe

Früher 30’000 Flyer. Heute melden sich die Kunden selbst.

Wie Ralf Wenger von der Zaugg Storenbau AG in acht Monaten zu 290 Anfragen kam. Und was andere Storenbetriebe daraus mitnehmen können.

  • 12 Seiten als PDF
  • Zahlen aus dem Auftragsbuch
  • Mit Angebot und Preisen

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Wir rufen Sie einmal an und klären, ob Ihre Region frei ist. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Ergebnis

290 Anfragen in acht Monaten.

Jedes Quadrat ist eine Anfrage.

  • 195 kamen ausserhalb der Bürozeit
  • 95 kamen während der Bürozeit
  • 1.2Anfragen pro Tag, im Schnitt
  • 7Anfragen am stärksten Tag
  • 87 %wohnen im Eigenheim122 von 141 mit Angabe
  • CHF 15Werbegeld pro Anfrage, im Schnittnur Meta, ohne unsere Arbeit

Zahlen: Auftragsbuch Zaugg und Werbekonto Meta, 16. Februar bis 15. Oktober 2026, ohne Testeinträge. Bürozeit: Mo bis Fr, 7.30 bis 17.30 Uhr. Anfragen, Aufträge oder Umsatz garantieren wir nicht.

Das Problem der Branche

Im Juli klingelt das Telefon von allein. Im November nicht.

Blass: wenige Anfragen. Kräftig: viele Anfragen. Rot: Ihre Werbung läuft.
«Meistens hat ja unsere Branche ein bisschen das Problem, dass sie immer nur im Sommer, im Frühling hat sie einen Haufen Anfragen (…)»
Ralf Wenger

Darum geht Ihre Werbung vor der Saison live.

Bei Zaugg war das am 16. Februar. Bis Ende März kamen 68 Anfragen.

So funktioniert es

So kommt der Kunde zu Ihnen.

Sechs Schritte, vom Video bis zum Auftrag. Sie geben uns einen Tag, den Rest bauen wir.

  1. achtfach

    Wir filmen einen Tag bei Ihnen.

    Ihr Team, Ihre Anlagen, Ihre Kunden. Niemand muss etwas auswendig lernen.

  2. achtfach

    Ihre Anzeigen laufen auf dem Handy.

    Auf Instagram und Facebook, nur in Ihrer Region.

  3. achtfach

    Der Kunde klickt und bekommt Ihre Preisliste.

    Vorher beantwortet er ein paar Fragen, etwa zur Grösse der Terrasse. Die Liste zeigt Richtpreise, keine Offerte.

  4. Läuft von allein

    Die Anfrage landet bei Ihnen.

    Im digitalen Auftragsbuch, mit Name, Nummer und allen Antworten. Dazu kommt ein Mail.

  5. Ihr Betrieb

    Sie rufen an und machen einen Termin ab.

    Am besten noch am gleichen Tag, beim Kunden zu Hause oder in Ihrer Ausstellung.

  6. Ihr Betrieb

    Beratung, Offerte, Auftrag.

    Das können Sie schon. Ab hier läuft es wie immer.

Der Kunde

Das sagt Ralf Wenger

«Das ist wirklich wie eine andere Liga.»
Zaugg Storenbau

Ralf WengerInhaber Zaugg Storenbau AG, Burgdorf und Herbligen

«Das Geld, das ich jetzt bei der achtfach ausgegeben habe, ist etwa nach 3 Monaten auch schon wieder drin gewesen, ein schönes Glasdach verkaufen und dann hat man zumindest die Einstandskosten schon mehr oder weniger wieder drin und alles andere ist ein Goodie.»
«In dieser Zielgruppe seien nur Temu-Kunden oder solche, die irgendwelche billigen Produkte wollen. Aber das ist wirklich nicht so, es hat extrem viele gute, warme Kontakte, die man da erzielen kann.»

Zitate: Interview mit Ralf Wenger, September 2026, gekürzt (…).

Ralf Wenger, Inhaber der Zaugg Storenbau AG
In der Fallstudie

Was Sie auf 12 Seiten erhalten.

Dazu: wer was macht, ob es sich lohnt, Angebot und Preise, und wie die Regionen vergeben werden.

  • Seite 1 der Fallstudie: Die Geschichte von Ralf Wenger
    Die Geschichte von Ralf Wenger
  • Seite 4 der Fallstudie: Die sechs Schritte
    Die sechs Schritte
  • Seite 6 der Fallstudie: Alle Zahlen
    Alle Zahlen
  • Seite 8 der Fallstudie: Was wir zusammen gelernt haben
    Was wir zusammen gelernt haben
Pro Region ein Betrieb

Wer zuerst kommt, hat die Region.

Bei der Neukundengewinnung arbeiten wir pro Region nur mit einem Storenbetrieb. Sonst nehmen sich zwei Betriebe die Anfragen gegenseitig weg. Das Gebiet legen wir nach Postleitzahlen fest.

Wer im Dezember entscheidet, montiert im Frühling.

  1. November, Dezember

    Entscheiden

    Gespräch, Offerte, Region sichern.

  2. Januar

    Drehen

    Drehtag bei Ihnen und Ihren Kunden.

  3. Februar

    Starten

    Kampagne live, erste Anfragen.

  4. März bis Juni

    Montieren

    Beratungen, Offerten, Montagen.

Fragen

Was Storenbetriebe zuerst fragen.

Sind das nicht nur Schnäppchenjäger?

Das dachte Ralf Wenger am Anfang auch. Von den 141 Anfragen mit Angabe wohnen 122 im Eigenheim, das sind 87 Prozent.

Wie viel Aufwand haben wir?

Einen Tag für den Dreh, eine Person, die jede Anfrage schnell zurückruft, und alle zwei Wochen 5 Minuten für unseren Bericht. Beraten, offerieren und montieren Sie wie bisher.

Wer ruft die Anfragen an?

Ihr Betrieb. Eine Person ruft zurück und führt jede Anfrage im Auftragsbuch weiter, bis zum Auftrag oder zur Absage. Den Ablauf fürs Telefon erhalten Sie von uns.

Was kostet das?

Angebot und Preise stehen in der Fallstudie auf Seite 10.

Garantieren Sie Anfragen oder Aufträge?

Nein. Anfragen, Aufträge oder Umsatz garantieren wir nicht. Die Fallstudie zeigt, was bei Zaugg Storenbau passiert ist.

Was passiert, wenn ich die Fallstudie anfordere?

Sie können das PDF sofort herunterladen und erhalten den Link auch per Mail. Wir rufen Sie einmal an und klären, ob Ihre Region noch frei ist. Sie erhalten keinen Newsletter, und wir geben Ihre Angaben nicht weiter.

290 Anfragen in acht Monaten. Lesen Sie, wie.

12 Seiten mit Zahlen, Ablauf und Preisen. Sie erhalten das PDF sofort nach dem Absenden.

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